Sauerländischer Gebirgsverein Abteilung Lünen/Selm e.V.

Ein Tag voller Geschichte und Geschichten
22. August 2011 17:40 Uhr von Nico Drimecker | Quelle: Ruhr Nachrichten
Ein Tag der Ausflüge in die Welt der Geschichte und Geschichten war die achte Etappe für den mobilen Reporter Nico Drimecker. Am Montag wanderte er eine halbe Runde rund um Lünen. Auf dem Weg von Wethmar nach Brambauer hatte er wanderkundige Begleitung: Bernhard Sehrbrock.
          
Jeden Wanderweg um Lünen kennt er. Vermutlich auch jeden Baumstumpf und jedes Gänseblümchen. Auch weiß Bernhard Sehrbrock, so scheint es, zu allem eine Geschichte zu erzählen. Am Pförtnerhäuschen der Westfalia-Brücke sagt er: "Und jetzt zeige ich mal eine Spezialität." Dann steigt er die schmale Treppe hinab, ich folge ihm.Untewegs mit Bernhard SehrbrockAuf meiner Wanderung durch die Region habe ich Sonntagabend Lünen erreicht. Mit Bernhard Sehrbrock bin ich für Montagmorgen verabredet. Seit sieben Jahren zeichnet er für den Sauerländischen Gebirgsverein (SGV) 120 Kilometer Wanderwege um Lünen herum.Mit grauer Weste über dem kurzärmeligen blaukarierten Hemd und grünem Hut holt er mich auf dem Hof Schulze Wethmar ab. Im Tagesrucksack hat er Proviant, außen sind Wasserflasche und Regenschirm befestigt. Die Wanderschuhe des 69-Jährigen haben unverkennbar viele Kilometer zurückgelegt.Kundige FührungBernhard Sehrbrock hat sich für uns eine Strecke ausgesucht. Heute stecke ich meine Wanderkarte in den Rucksack, Bernhard Sehrbrock navigiert.Zusammen gehen wir los, am Ur-Haus der Eisenhütte Westfalia entlang. An der Brücke erzählt er über die Geschichte der Arbeiter, die früher zuerst mit der Fähre gefahren sind, fünf Pfennig dafür bezahlten, bevor die Brücke kam.Die Pförtner-ToiletteIm Pförtnerhaus hat der Heimatverein historische Gegenstände ausgestellt - sie sind hinter einem dicken Gitter und bruchsicherem Glas zu sehen.Mit einem Schmunzeln dreht sich Bernhard Sehrbrock zu mir und sagt: "Und jetzt zeige ich mal eine Spezialität." Am Pförtnerhaus hinunter und um die Ecke führen ein Dutzend schmale Betonstufen. Die Mauer des Häuschen öffnet sich, ein schweres Metallgitter versperrt den Weg hinein, aber nicht den Blick: auf ein Klo mit Podest. "Hier hat sich der Pförtner erleichtert", sagt Bernhard Sehrbrock und lacht auf. Der Pförtner durfte nämlich seinen Platz nicht verlassen. "Und die Lippe sollte ja sauber bleiben." Also stand unter dem Podest ein Eimer. Wie diese Geschichte dann aber weitergeht, das weiß er nicht so genau.Mit jedem weiteren Meter machen wir Schritte durch die Vergangenheit, aus der er jede Menge zu erzählen weiß. "Aber das nur am Rande", sagt er, wenn er merkt: "Auch diese Geschichte führt ins Unendliche."Lünen hat Wanderer viel zu bietenUnser Weg zum Glück nicht. Wir überqueren wieder die Lippe, auf der Brücke der Zwolle-Allee. Von der Halde der ehemaligen Zeche Victoria, auf die wir steigen, reicht der Blick wegen der diesigen Sicht nur bis zum Steag-Kraftwerk - zu dem der Wandersmann natürlich etwas erzählen kann.Auf den Gleisen unterhalb der Halde rauscht eine Eurobahn vorbei, von Sehrbrock folgt eine Anekdote. Wie der Blick auf dieser Wanderung von einem Punkt zum nächsten springt, kommt Bernhard Sehrbrock von einem Thema zum nächsten - vom Hölzchen aufs Stöckchen.Auch zum Wandern um Lünen. "Die Leute kennen sich Spanien aus, aber hier verlaufen sie sich", bedauert er. Dabei habe Lünen viel für Wanderer zu bieten.Haus BuddenburgWir gehen über einen Fußgängersteg - "der neuesten Errungenschaft Lünens, die sehr schön geworden ist" - durch die Innenstadt von Lünen. Auf einem langgezogenen Damm in Sichtweite zur Lippe steuern Haus Buddenburg an - die Grenzen zwischen Lünen undBrambauer sind nun das Thema, und die frühere Eingemeindung Brambauers. "Fast hätte Brambauer zu Dortmund gehört", weiß Sehrbrock.Rast mit LunchpaketWo schon etwas verwilderte Ligusterhecken den Grundriss der Buddenburg sowie die Torhäuser markieren, rasten wir auf einer Bank. Mein Lunchpaket hat Elisabeth Schulze Wethmar gepackt. In der Ferne rauscht das Wasser der Fischtreppe und vom Wehr, "damit Steag Wasser hat".Eine Viertelstunde Rast, dann geht es weiter, Schritt für Schritt, Anekdote zu Anekdote.


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Der Westen

Neues Interesse an altem Rundweg
Lünen, 29.05.2011, Diethelm Textoris

Lünen. „Ich bin nicht überrascht, aber doch überwältigt von dem Zuspruch, den unser Aufruf gefunden hat.“ Mit diesen Worten begrüßte Horst Störmer die knapp 50 Teilnehmer, die sich am Samstagmorgen an der Lippekaskade eingefunden hatten, um dem 18 Kilometer langen Lüner Rundwanderweg zu folgen.

Aufgerufen hierzu hatten der Stadtverband für Heimatpflege und der Sauerländische Gebirgsverein, die sich zum Ziel gesetzt hatten, den seit 30 Jahren existierenden Weg wieder in Erinnerung zu bringen. Neben Horst Störmer hatten sich besonders sein Stellvertreter Peter Glaeser und Bernhard Sehrbrock und Horst Sommer vom SGV für die „Reanimation“ des Weges eingesetzt

Naturdenkmäler aus der Nähe genießen
Mit zünftigen Liedern, aber nicht unbedingt mit zutreffenden Texten, begaben sich die Wanderer auf die Piste: „Aus grauer Städte Mauern, zieh’n wir durch Wald und Feld.“ „In früheren Zeiten, als Lünen noch von der Industrie geprägt war, mag das vielleicht zugetroffen haben“, räumte Störmer ein, „heute ist bereits das Stadtgebiet grün.“ Bereits nach wenigen 100 Metern konnte Störmer auf eine Ansammlung von Naturdenkmälern hinweisen: Schwarzpappel, Bergahorn und Ulme. Der weitere Weg über Lippedeich und Kanaldamm ließ bei vielen Wanderern ein „Ostfrieslandgefühl“ aufkommen, denn immerhin werden 13 Kilometer der Strecke vom Wasser begleitet.

An den Lippeauen traf Klaus Papius vom Arbeitskreis Umwelt und Heimat ein, der in einem kurzen Vortrag den Teilnehmern die Einzigartigkeit dieses Naturreservates näher brachte. Er schilderte die Bedeutung der Hecken und Kopfweiden, wies auf angestiegene Population der Uferschwalben hin und zeigte das Nest der Turmfalken am Kühlturm des Kraftwerkes: „Wir sind stolz darauf, dass diese noch vor kurzem vom Aussterben bedrohten Vögel mit unserer Hilfe hier eine Heimat gefunden haben.“ Bei der Rast an der alten Schlossmühle konnten die Wanderfreunde bei kühlen Getränken und einem zünftigen Mühlentropfen Kraft für die nächsten Kilometer sammeln. Beim Marsch über den Damm des Datteln-Hamm-Kanals wurde vielen deutlich, wie eng in Lünen Industrie und Natur zu einem Nebeneinader gefunden haben. Gab es doch neben Ausblicken auf die umliegenden Wiesen, Felder und Wälder auch solche auf die Kraftwerke, den Stadthafen und die Anlagen von „Innovatherm“ zur Klärschlamm-Entsorgung.

Peter Schwengler vom Kanu- und Ski-Club Lünen ermöglichte den Wanderern eine weitere gemütliche Einkehr. Auf dem dortigen Gelände hatte Viktor Sons den Grill angeworfen und das leibliche Wohl vorbereitet. Bei einer Rast an der Kleingartenanlage Wesslingholz gab es bei Kaffee und Kuchen zwei Stunden später eine weitere Stärkung. Auf dem Weg dorthin konnten sich die Wanderer davon überzeugen, dass sich der ehemaligen Industriehafen Preußen in eine pulsierende Freizeitanlage verwandelt hat. Während die „Angemüdeten“ nach dem Schloss Schwansbell wieder in Richtung Innenstadt schwenkten, machten die Unermüdlichen noch einen Schlenker über Beckinghausen und das römische Uferkastell. Erfreuliche Bilanz: Alle waren angetan von der gelungenen Veranstaltung.

Für alle, die am Samstag nicht dabei sein konnten,veranstaltet die VHS Lünen am 11. Juni eine ähnliche Entdeckungsreise. Der Teilnehmerbeitrag beträgt 5 Euro, um Anmeldung unter 104-2700 wird gebeten.


WA 27.04.2011

Neue Rundwandertafeln an der Gaststätte Galgenbach

WERNE ▪ An der Gaststätte Galgenbach befindet sich nun eine neue Rundwandertafel, die auf den Wanderweg A5 hinweist. Sie wurde gestern von Bernhard Sehrbrock, Wegewart des SGV Lünen/Selm, dem Vorsitzenden der Wanderabteiltung Lünen, Peter Hagenhoff, und Wanderführer Horst Sommer vorgestellt. Mit von der Partie war auch Bernhard Wesselmann vom Wanderclub Werne.

Eine weitere neue Tafel befindet sich in Langern am Schieferkamp, dort wurde der Rundwanderweg A6 von den Lünener Wanderern ausgezeichnet. Zur neuen Beschilderung gehören auch kleine Täfelchen, die im Verlauf des Weges angebracht wurden, so dass die Benutzer die Orientierung nicht verlieren können. ▪ luk

Westfälische Rundschau Selm 08.01.2009
SGV Lünen-Selm lädt ab sofort einmal im Monat sonntags zum Walkingtreff ein

Erst mal gibt's ein paar intensive Dehnübungen. Danach erst geht's auf die Strecke. Der neue Walking-Treff des Sauerländischen Gebirgsvereins Lünen-Selm (SGV) hatte am vergangenen Sonntagmorgen Premiere. Und – wie es sich gehört – spielte das Wetter nicht so richtig mit, als sich acht unerschütterliche Frauen um Übungsleiterin Christine Kronenberger scharten. Männer: Fehlanzeige. Doch für eine Premiere, so Birgit Schlierkamp, Pressewartin beim SGV Lünen-Selm, war die Resonanz sehr ordentlich; vor allem wegen der kalten Witterung. Nach den ausgiebigen Dehnübungen, die die Gelenke beweglich machten für den Nordic-Walking-Lauf, ging es auf die Strecke. Ungefähr eineinhalb Stunden waren die sportlichen Frauen unterwegs. „Männer sind bei uns übrigens ebenfalls willkommen”, so Birgit Schlierkamp. Wer beim Nordic-Walking-Treff des SGV mitmachen möchte, sollte an jedem ersten Sonntag, um 10 Uhr, zum Treffpunkt am Parkplatz Amtshaus Bork/ Feuerwehr kommen. Von dort aus geht's los. Die Teilnahme ist auch für Nichtmitglieder völlig kostenlos, so Brigit Schlierkamp. Auch mehr von den rund 350 Mitgliedern des SGV Lünen-Selm sind willkommen bei dem sportlichen Treff. Etwas Kondition sollte allerdings schon mitgebracht werden; und natürlich Nordic-Walking-Stöcke. Infos gibt's bei Birgit Schlierkamp, (0 25 92) 6 17 36

Der Westen

Unterwegs mit dem Wegewart
Lünen, 15.08.2010, Diethelm Textoris


Lünen. Kreidezeichen an Zäunen und Hauswänden waren in früheren Zeiten Hinweise für Bettler und Diebe: Hier gibt’s was zu holen oder hier gibt’s absolut nichts. In der heutigen Zeit haben weiße Markierungen und kleine Schilder eine andere Funktion. Sie sind Orientierungshilfen für Spaziergänger und Wanderer. Der Mann, der diese Zeichen anbringt, erneuert und pflegt heißt Bernhard Sehrbrock. Er ist Wegewart des Sauerländischen Gebirgsvereins (SGV), Abteilung Lünen-Selm, und betreut 103 Kilometer Wanderwege im hiesigen Raum.

„Als ich Rentner wurde, wollte ich innerhalb des SGV etwas Sinnvolles tun“ berichtet Sehrbrock. Vor sechs Jahren übernahm er das Amt des Wegewarts. Seitdem klemmt er in unregelmäßigen Abständen eine Kiste mit Farbdose, Pinsel, Drahtbürste, Gartenschere und Abziehfolien auf den Gepäckträger seines Fahrrads und durchstreift mit diesen Utensilien die „Pättkes“ der Umgebung. „Farbe und Pinsel brauche ich, um die Markierungen an Bäumen, Laternen und Pfählen anzubringen“, erklärt er. Die Zeichen werden freihändig gemalt, Schablonen haben sich als unpraktisch erwiesen. Mit der Gartenschere beschneidet er Äste, die die Sicht auf die Markierungen versperren. Die Drahtbürste braucht er zum Reinigen, besonders, wenn er Klebefolien anbringt. „Ist der Untergrund richtig gereinigt und notfalls noch lackiert, dann halten die Schilder bombenfest.“ Neue Metallschilder werden mit der Zange leicht verbogen, „das macht sie für Sammler weniger attraktiv“.

Dass die Wegmarkierungen im hiesigen Raum in einem hervorragenden Zustand sind, ist sein Verdienst. „Die Lüner Wanderwege brauchen sich nicht zu verstecken. Sie führen durch landschaftlich schöne Gebiete, sie lassen sich auch gut für kleinere Radtouren benutzten, wenn man bereit ist, an der einen oder anderen Stelle das Rad zu schieben.“

Seiner Meinung nach braucht auch niemand Angst zu haben, dass er die „Hieroglyphen“ nicht versteht. „Das Prinzip ist ganz einfach. A-Wege sind Rundwanderwege, die zum Ausgangspunkt zurück führen. Das sind zwei Wege, die am Wanderheim Netteberge und vier weitere, die am Parkplatz Kohusholz bzw. am Schloss Cappenberg beginnen.“ Daneben gibt es noch zwei ältere Rundwege, die mit einem Kreis bzw. einem umgekehrten „T“ gekennzeichnet sind.“ Der sogenannte Hüttenweg (H) führt über 17 Kilometer vom Lüner Hauptbahnhof über Netteberge zum Bahnhof Selm-Beifang und der Balkenweg (=) vom Grävingholz zum Cappenberger Schloss. Bleiben noch die mit einem Andreaskreuz (X) gezeichneten Wege und der „L“ Weg. „Die „X“ Wege sind Durchgangswege, für die der Westfälische Heimatbund zuständig ist. So führt der X 14 auf 76 Kilometer von Münster nach Datteln“, erläutert Sehrbrock.

Besonders am Herzen liegt ihm der Lüner Rundweg (L), der auf einer Länge von knapp 18 Kilometern weite Teile der Lippestadt umrundet und landschaftliche und kulturelle Höhepunkte bietet.

Insgesamt wünscht Sehrbrock sich mehr Unterstützung von der Stadt, vielleicht in Form von Broschüren oder Kartenmaterial für Interessierte, damit die Wege aus ihrem „Dornröschenschlaf geweckt werden“. Umso mehr freut er sich, dass die Volkshochschule am 25. September den „L-Weg“ mit einem Wanderangebot neu beleben will: „Da werde ich selbstverständlich als Co-Referent dabei sein.“

Die Würdigung seiner Arbeit liegt für ihn in der Nutzung der Wege durch die Bürger. „Für die vom Land gezahlte Aufwandsentschädigung für die Markierungsarbeiten kann ich mir nach acht Stunden Einsatz gerade mal eine Frikadelle leisten“, fügt er schmunzelnd hinzu.

Ruhrnachrichten

Wanderwege sind leichter zu finden
Von Ludwig Overmann am 21. Juli 2008 14:00 Uhr
CAPPENBERG 27 Laufschilder und vier Wandertafeln mit einer Gesamtübersicht hat Bernhard Sehrbrock in den letzten Monaten auf Vordermann gebracht bzw. neu aufgestellt. Der Wegewart des Sauerländischen Gebirgsvereins (SGV), Abteilung Lünen-Selm, hat mit seinem Einsatz dafür gesorgt, dass 103 Kilometer Wanderwege für Spaziergänger und Radfahrer leicht zu finden sind.

An diesem Baum vor der Jugendherberge am Cappenberger See erklärt SGV-Wegewart Bernhard Sehrbrock die Bedeutung der Schilder.
Das Netz erstreckt sich vom Lüner Hauptbahnhof bis Selm und von der Schlossmühle in Lippholthausen bis nach Werne-Ehringhausen.Neun Rundwanderwege„Insgesamt sind es neun Rundwanderwege, fünf in Cappenberg, drei starten an der SGV-Hütte in Netteberge und der längste ist der Lüner Rundwanderweg“, berichtete der Hüter der Wege. Letzterer ist zurzeit wegen der Arbeiten am Datteln-Hamm-Kanal nicht durchgängig zu benutzen. Zwei Streckenwege führen vom Lünener Hauptbahnhof nach Selm-Beifang („Hüttenweg“), der zweite vom Schloss Cappenberg ins Grävingholz nach Dortmund. Lieblingsweg des SGV-Mitglieds ist der „A 2“, der den Wanderer durch das wunderschöne Naturschutzgebiet in Netteberge leitet. Der Wegewart lädt zu einer Wanderung am Samstag, 30. August, ein. Um 10 Uhr geht es vom Lünener Hauptbahnhof mit dem Zug nach Selm-Beifang. Der Weg nach Lünen soll dann zu Fuß zurückgelegt werden. „Wir streifen dann fast alle Wanderwege im Bereich des Cappenberger Waldes“, macht der SGVer Geschmack auf die Tour.Gemeinsam mit Horst Sommer hat er die Schilder repariert, und zwei der vier Tafeln neu aufgestellt. Mit roten Punkten sind die jeweiligen Standpunkte bezeichnet. Als sehr kooperativ hat sich die Firma W & D Foliotech aus Selm gezeigt. Kleine Beschädigungen an den Wegezeichen bessert der Wanderer kurzfristig aus, einmal pro Jahr ist eine „Großkontrolle“ angesagt

Foto: Ludwig Overmann